Wasserqualität, Geruch, Keimbildung oder Luft in Ihrem Wasserbett?

 

Häufige Fragen befassen sich mit Problemen wie der Wasserqualität, der Keimbildung und dem blubbern durch Luftblasen im Wasserkern Ihres Bettes.

Wir möchten Ihnen hier kurz die wichtigsten Dinge erläutern, welche Probleme im Zusammenhang mit Ihrem Wasserbett auftreten können und wie Sie selber diesen Vorbeugen können.


Wasser 
Der Wasserstand eines Wasserbettes hat die Eigenschaft im Laufe der Jahre etwas abzusinken. Ursachen können normale Verdunstung sowie die übliche leichte Dehnung der Materialien sein. Die Matratze scheint dann etwas weicher. Verwendet man zum Auffüllen einen Schlauch, wie bei der Erstbefüllung, ist die Wassermenge, die man einfüllen möchte, nur schwer zu überprüfen. Mit einem Trichter und einem normierten Gefäß (z.B. Messbecher oder Wasserflasche) kann man die Einfüllmenge besser kontrollieren und in kleineren Schritten vorgehen. Ist kein passender Trichter vorhanden, kann man sich leicht mit einer sauberen Plastikflasche aushelfen. Der Flaschenboden wird herausgeschnitten. Flaschenhals und Matratzenventil passen in der Regel recht gut zusammen, so dass sich ohne Probleme die gewünschte Wassermenge nachfüllen lässt.

Abbildung:
Ein Standard Befüll-Set für Wasserbetten mit Adaptern

Ein Befüllset zum leichten einfüllen in Ihr Wasserbett
Preistipp: 14,95 Euro


Luft 
Auch zuviel Luft in einer Wasserbett-Matratze kann zu einem Problem werden, da es zum Teil recht störende Geräusche beim Schlafen verursacht. Zum Glück lässt sich das lästige „Glucksen“ und „Blubbern“ mit Hilfe einer so genannten Entlüftungspumpe ohne viel Aufwand beseitigen. Die speziell für Wasserbetten entwickelte Pumpe wird auf das Matratzenventil aufgeschraubt und alle Luft kann somit leicht aus der Matratze entweichen.

Bildet sich jedoch allzu viel Luft in der Matratze, kann auch etwas mit dem Wasser nicht in Ordnung sein. Ein zu hoher Kalkgehalt, Bakterien oder Algen können für die starke Luftentwicklung verantwortlich sein. Deshalb sollte man stets darauf achten, einen hochwertigen Wasser-Konditionierer zu benutzen. Ist also das Leitungswasser, welches man zum Befüllen des Wasserbettes verwendet, kalkhaltig, ist es sinnvoll, einen Kondi zu wählen, der dies auch berücksichtigt. 

Wie schon erwähnt kommt auch eine Verkeimung als Ursache für die vermehrte Luftbildung in Frage. 

Abbildung:
2er Set Konditionierer (Kondi)

2er Pack Konditionierer von Ochsmann
Preistipp: 5,99 Euro


Geruch
Riecht das Wasser oder stinkt es sogar, ist das ein untrügliches Zeichen für einen Bakterienbefall. Zudem sollte das Wasser klar und nicht verfärbt sein. Ist es grünlich, werden sich höchst wahrscheinlich Algen ausgebreitet haben. Um sicher zu gehen, ist die Verwendung eines so genannten „DIP-Tests“ anzuraten, der nach etwa drei Tagen ein fundiertes Ergebnis liefert. 

Um der Verkeimung zu Leibe zu rücken, empfiehlt sich ein „Aquashocker“. Er arbeitet sehr schnell und ist wirksam gegen Bakterien, Algen, Hefen und Pilze. Somit muss das Wasser nicht ausgetauscht werden. Hat die Matratze jedoch bereits moderig gerochen, kann es einige Wochen dauern, bis sich der Geruch verflüchtigt hat. Möchte man den Geruch schneller wieder loswerden, sollte man das verunreinigte Wasser abpumpen, dann erst den Aquashock einfügen und mit frischem, sauberem Wasser auffüllen. Bei dieser Neubefüllung wird der Konditionierer erst nach etwa 10 Tagen zugegeben, nachdem der Aquashock wieder abgebaut wurde. Ein Abreiben der Vinylmatratze etwa 10-prozentiger Essigsäure wirkt ebenfalls geruchneutralisierend.

Abbildung:
Dip Slides Combi (Meßstreifen)

Dip Slides - Messstreifen zum Nachweis von Bakterien im Wasser
Preistipp: 6,95 Euro

Abbildung: Aquashock (Entkeimende Wasserbehandlung)
Aquashock Entkeimende Wasserbehandlung
Preistipp: 16,95 Euro

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